Corona: Wie könnte eine gute MPK online aussehen?

11 Stunden dauerte die letzte MPK – die Ministerpräsidentenkonferenz als „Videoschalte“. Statt einer einheitlichen Entscheidungslinie kam der Osterruhe-Schnellschuss heraus, der die 11 Stunden Beratungszeit nicht wert war. Im Nachgang ist in vielen Medienberichten deutlich geworden, wie schlecht diese MPK vorbereitet war. Zudem ist der virtuelle Modus für Meetings mit enormen Entscheidungsdruck noch immer nicht gewohnt in Kreisen der politischen Entscheider*innen.

Virtuelle Runden muss man anders vorbereiten und auch viel strenger moderieren, wenn sie ein Ergebnis ermitteln sollen. Wie genau das für die MPK aussehen kann, darüber haben wir uns einmal Gedanken gemacht.

Wir haben uns überlegt, was wäre, wenn uns Helge Braun anrufen würde und wir die nächste MPK vorbereiten dürften. Genau das haben wir mal durchgespielt und genau so, wie wir es immer für unsere Kunden tun, einen Ablaufplan erstellt. In unseren Augen braucht eine eine MPK genau das, was gute virtuelle Workshops ausmacht: Das Kreieren eines vertrauensvollen Raums, Verständnis untereinander herstellen, gemeinsamen Wissensstand herstellen, eine gute Daten-basierte Basis zum Entscheiden und gute Tools, um verlässliche Entscheidungen zu entwickeln.

Genau so kann auch ein Gremium, wie die MPK virtuell effizent zu einem Ergebnis kommen.

Den Ablaufplan gibt es hier zum Download.

Helge Braun ruft an ...

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