virtuelles Rollout agiler Strukturen in einer Agentur

Virtuelle Workshops

Die aufstrebende Agentur für die große Politik, auf dem Weg zur Agilität.

Agil sein des Agil-Seins-Wegen kam für diese Agentur nicht in Frage. Beginnend mit einer einjährigen Leadership-Journey machten sich Inhaber und Führungsteam auf die Suche nach einer Agenturstruktur, die skalierbar und wandelbar ist.

Herausforderung

Die Kommunikationsagentur strukturiert in klassischer Level-Hierarchie ohne Units möchte beginnend aus der Partnerebene ein eigenes agiles Agentur-Modell entwickeln. Der erste Plan war da und dann kam Corona. Der geplante Rollout mit Großgruppen-Event musste ausfallen. Der Rollout wurde verschoben. Corona ging jedoch nciht so schnell vorbei, die Spannungen, denen die bestehende Struktur ausgesetzt war, blieben. Somit wurde entschieden, den Rollout virtuell umzusetzen.

Die Mitarbeiter:innen sollen befähigt werden, in den neuen agilen Strukturen zu arbeiten und die Prozesse weiterzuentwickeln, so dass ein passgenaues agiles Agentursystem entsteht.

Vorgehen

Begonnen wurde auf Führungsebene ein gemeinsames Verständnis von Vision und Zielbildern zu erarbeiten. Transprenz über individuelle Vision und Abgleich dieser mit dem Zielbild der Agentur haben geholfen, Stärken zu nutzen.

Es wurde ein auf die Kundenbedürfnisse passendes Rollenmodell entwickelt losgelöst von den weiterhin bestehenden Kompetenzleve. Anders als in der theoretischen agilen Arbeitsweise braucht das Agenturumfeld nicht nur eine Prozess- und Inhaltsverantwortung, sondern auch eine Kundenverantwortung. Die Frage der Verantwortung definierte die Rollen.

Das bisher als gesamte Einheit agierende Agentur-Team wurde in zellenartige Teams unterteilt, wobei auf Durchlässigkeit geachtet wurde – semipermeable Membran.  Auf jedem Kunden wurden die agilen Rollen flexibel verteilt. Die Teams lernten agile Routinen (Planning und Retrospektive).

Die Microsoft Teams-Umgebung wurde genutzt für eine transprente Planung und Abstimmungen. Kollaboratives Arbeiten in Workshops mittels Mural wurde zum Standard. Die Teams und Führung wurde begleitet in den neu-geschaffenen Rollen und Routinen.

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Ansprechpartnerin zu diesem Fall

Jana Stecher

Schlossstraße 7
15711 Königs Wusterhausen

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