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Technologie ist niemals neutral. Während Unternehmen weltweit die Produktivitätsgewinne durch Generative KI feiern, zeigen aktuelle Feldstudien eine alarmierende Kehrseite: Wir laufen Gefahr, „schnelleren Durchschnitt“ zu produzieren und dabei unsere Urteilskraft an den Algorithmus zu delegieren. Eine Analyse der Studienlage 2023–2025.
Hier eine Auswertung der aktuellen Studienlage (2023–2025) daraus abgeleitete Führungsfallen und wie man diese vermeiden kann.
Die Versprechen der KI-Anbieter sind verführerisch, doch die wissenschaftliche Realität in den Unternehmen sieht differenzierter aus. Untersuchungen renommierter Institute wie MIT, Harvard und Cornell legen offen, dass der ungesteuerte Einsatz von KI die Architektur der Zusammenarbeit irreversibel verändert.
Das Kernproblem: Effizienz frisst Exzellenz Die Studien zeigen ein klares Muster: Während der Output massiv steigt (+60–70 %), stagniert oft die Qualität oder sinkt sogar. Wir tauschen Tiefe gegen Geschwindigkeit.
Hier sind die drei kritischen Erosionsfelder, die Führungskräfte 2026 managen müssen:
Das Fazit für Führungskräfte Wer die Kultur der Zusammenarbeit dem Tool überlässt, züchtet Gewohnheiten, die es erschwerer, dass Teams für Innovation und auch Krisen vertrauensvoll zusammen arbeiten können. Wirksame Führung in Zeiten von KI bedeutet:
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